Glossar
Yin und Yang
Yin und Yang beschreiben in der chinesischen Philosophie zwei gegensätzliche, sich ergänzende Kräfte, etwa dunkel und hell, ruhig und aktiv, weich und hart. Im Feng Shui werden Räume danach beurteilt, ob eher Yin-Qualitäten wie Ruhe oder Yang-Qualitäten wie Aktivität für ihre Nutzung passend erscheinen.
- Begriff
- Yin und Yang
- Stand
- 12. September 2026
Was dahinter steckt
Ein Schlafzimmer gilt in der Lehre eher als Yin-Raum, weil Ruhe und Erholung im Vordergrund stehen, ein Arbeits- oder Wohnbereich eher als Yang-Raum mit mehr Aktivität und Bewegung. Ziel ist nach traditioneller Auffassung ein für die jeweilige Nutzung passendes Verhältnis, nicht ein reines Übergewicht der einen Seite.
Das Konzept ist älter als das Feng Shui selbst und Teil der grundlegenden chinesischen Naturphilosophie, es findet sich auch in der traditionellen chinesischen Medizin und im Yijing wieder.
Quellen und Methodik
Einsatz von Sprachmodellen
Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze dieser Seiten formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Beitragsbilder erzeugt. Jedes Bild ist als KI-Bild gekennzeichnet. Welche von mehreren vorbereiteten Formulierungen eine Seite zeigt, legt ein festes Programm fest, beim Aufruf der Seite ist kein Sprachmodell beteiligt. Die Adressen liest ebenfalls ein festes Programm aus OpenStreetMap aus und entfernt doppelte Adressen.
Korrekturweg
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Stand dieser Angaben: 12. September 2026.